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Am 1. Mai all ufd Strass!


























Der 1. Mai steht wieder einmal vor der Türe. Hier das Programm rund um den 1. Mai:


21. April Knastspaziergung zu Marco - Treffpunkt: 14.00 Uhr Bahnhof Lenzburg (Mehr Infos)
21. April - Rote Welle hören - 18 - 19 Uhr auf Radio LoRa (97.5MHz) | Spezial zum 1. Mai! (Mehr Infos)
21. April - Filmabend - Film: La Haine, Zeit: 19 Uhr Ort: Punto d'incontro
28. April - Veranstaltungen - Neue Bewegungen und Perspektiven auf der Kanzlei (Mehr Infos)
29. April - Veranstaltungen - Widerstandsbewegungen und Die andere Seite der Barrikade (Mehr Infos)
1. Mai
Morgen - Demo - 9:30 Uhr Lagerstrasse
Nachmittag - Revolutionärer Treff - ab 12:30 Uhr auf der Kanzlei
5. Mai - Nach 1. Mai Grillieren - um 14:00 Uhr wird auf dem Kanzleiareal (bei den RJZ Fahnen) grilliert, diskutiert und reflektiert.

Weitere Informationen hier unter Termine, beim Aufbau oder auf Indymedia.


Material:
RJZ 1. Mai Mobiflyer: Flyer (JPG, ca. 150K)
1. Mai Mobitext: Hier (Rückseite des Flyers)
Den Flyer findet ihr auch im Aufbau-Vertrieb in der Kanonengasse.

Am 1. Mai all ufd Strass!



14.04.2012 - 1. Mai Warm-up Molotow


Danke an alle Acts und Gäste. Wir haben die Molotow in vollen Zügen genossen. Bis zum nächsten Mal und am 1. Mai alle auf die Strasse!

Die nächste Mototow wird am Samstag, 14. April 2012 im Provitreff über die Bühne gehen. Hier die Infos:

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Bonda & Sillee - Reggae aus Zürich
Pueblo Criminal - Ska-Punk aus Zürich
The Doodes - Skunky fresh urben stylez aus Zürich
Tallawah Soundsystem - Reggae und Dub aus dem Aargau

Im Provitreff Zürich
Doors: 21 Uhr
Eintritt: 12 Franken
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Das weitere 1. Mai Programm ist unter Termine zu finden.
Und den 1.Mai-Flyer gibt es hier: Flyer (JPG, ca. 150K)

1. Mai Mobitext: Hier (Rückseite des Flyers)

Am 1. Mai all ufd Strass!




No WEF 2012!



Das World Economic Forum (kurz WEF) steht wieder vor der Tür.
Vom 25. bis zum 29. Januar 2012 treffen sich einmal mehr die führenden Vertreter_innen von Wirtschaft und Politik am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos. Unter dem Motto: „The Great Transformation: Shaping New Models“ (Die grosse Transformation: neue Modelle gestalten) versuchen sie, Auswege aus der gegenwärtigen kapitalistischen Krise zu finden. Ein Anliegen, das an Zynismus nur schwer zu überbieten ist. Diejenigen, welche durch Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt massgeblich mitverantwortlich für die vorherrschenden Missstände sind, stilisieren sich zu „Retter_innen“ der Weltwirtschaft hoch. Tatsächlich geht es darum, das bestehende System aufrecht zu erhalten um Macht und den damit verbundenen Profit zu sichern.

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Termine:

14.01.2012 - Aktionstag in Zürich, ab 15 Uhr, Brandschenkestrasse 60 in Zürich.
Mehr Infos und Programm (Indymedia Link)

21.01.2012 - Überregionale Anti-WEF-Demo, 14 Uhr, Heiliggeistkirche in Bern
und
28.01.2012 - Anti-WEF Demo in Davos
Mehr Infos und Mobi (Indymedia Link)
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Das WEF meint grosse Transformation - wir sagen: Revolution!

Update: Von den beiden Anti-WEF-Demos gibt es in der Gallerie Fotos.

Wipe out WEF!



Hip-Hop Molotow am 10. Dezember!




Hip-Hop Molotow - 10. Dezember 2011
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Mit dabei:
Holger Burner
Crument
Derbst One
und die DJs Imagine und Fascinacion
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Im Provitreff, Zürich - ab 21 Uhr
12 Fr. Eintritt



Flyer gross

Wiitersäge und cho!






Weder eingeschüchtert noch abgeschreckt!



Andi, die Genossin des Revolutionären Aufbaus, wurde in Bellinzona der Prozess gemacht. Heute, am 8. November 2011, findet die Urteilsverkündung statt. Stadler, der Staatsanwalt, sagte in seinem Plädoyer, dass das Urteil gegen Andi unter anderem ‘die Jugendlichen der RJZ’ einschüchtern und abschrecken sollte. Wir möchten Stadler und alle anderen hiermit darauf hinweisen, dass wir uns weder spalten , einschüchtern oder gar abschrecken lassen.

Jingle zum Prozess: Hier

Ein Text von Andi: Wieso Bellinzona?

Link zum Plaki: klein (JPG) und gross (PDF, 8.5 MB)

Bilder der Urteilsverkündung: Bilder

Angegriffen werden wir einzeln, gemeint sind wir alle! - Solidarität mit Andi!

Repression beginnt im Alltag – Widerstand auch!

RJZ – Weder eingeschüchtert noch abgeschreckt!



Prozess gegen Andi - Urteilsverkündung am 8.11!





Am 28. und 29. September 2011 stand Andi, eine Genossin des Revolutionären Aufbau Schweiz und der Kommission für eine Rote Hilfe International, einmal mehr vor den Schranken der Klassenjustiz. Im Zentrum dieses politischen Prozesses, der von der Bundesanwaltschaft mit enormen Aufwand vor das Bundesstrafgericht in Bellinzona gebracht wurde, standen verschiedene Aktionen gegen Staat und Kapital. Diese Aktionen wurden allesamt mit „Für eine revolutionäre Perspektive!“ unterschrieben. Dass es der staatlichen Repression keineswegs um die Aktionen an sich, sondern bloss um den politischen Symbolgehalt davon geht und sie deshalb alles daran setzen, abzuschrecken und zu spalten, machte Bundesanwalt Stadler unter anderem mit seiner Forderung nach viereinhalb Jahren Knast "unter dem Aspekt der Generalprävention" deutlich. Das Urteil gegen die angeschuldigte Genossin Andi wird am 8. November 2011 vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona eröffnet.

Angegriffen werden wir einzeln, gemeint sind wir alle!

Jingle zum Prozess: Hier

Mehr Infos unter: www.aufbau.org



Wichtige Info für die Molotow vom 8. Oktober!

Wichtige Info für die Molotow vom 8. Oktober (Morgen): Bombay Suicide werden an der Stelle von Vad Vuc auftreten. Die Tessiner können leider kurzfristig, aufgrund von Verletzungspech, nicht auftreten. Nichts desto trotz werden wir das Provi morgen mit Bombay Suicide, den anderen Bands, den DJs und euch rocken!

Wir sehen uns Morgen im Provitreff!



Ska-Molotow am 8. Oktober!





Ska-Molotow - 8. Oktober 2011
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Mit dabei:
Bombay Suicide
Sheephead Monkees
Canastron
und DJs
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Im Provitreff, Zürich - am 20 Uhr
10 Fr. Eintritt

(Vad Vuc mussten leider kurzfristig absagen)

Flyer gross

Wiitersäge und cho!






Züri brennt 2011!

Gegen die Lügen der Bullen - Unsere Sicht zu den Geschehnissen der letzten paar Wochen in Zürich.

Hier gehts zum Text

Null Toleranz gäge Bullegwalt!








Prozess gegen eine Genossin des Aufbaus in Bellinzona!

Zwischen dem Mittwoch, den 28. September, bis mindestens am Freitag, den 30. September, findet in Bellinzona ein Prozess gegen eine Genossin des Revolutionären Aufbaus statt.

Mehr Infos mit täglichen Berichten unter www.aufbau.org

Angegriffen werden wir einzeln, gemeint sind wir alle!
Den Spiess umdrehen - dem Kapitalismus den Prozess machen!
Solidarität mit Andi!




Freispruch für die Gefangenen vom 17.01.2009!


















Die Gefangenen vom 17. Januar 2009 wurden am Mittwoch, dem 26. September 2011, kurz nach 12 Uhr freigesprochen!

Rede der beiden Gefangenen vor Gericht

Erklärung der RJZ zum Freispruch am 26. September 2011

Dossier zu den Gefangenen und der Soli-Kampagne

Facebook-Gruppe

Fotos zum Prozess am 26. September (aktualisiert)



Stadrundgang der Militanz abgesagt!
Der für heute Sonntag (18. September) angesagte Stadtrundgang der Militanz ist aufgrund der Wetterlage abgesagt!



Fight for your Right to Party!

Letzten Samstag Abend haben sich über tausend Jugendliche gemeinsam am Bellevue den Freiraum genommen, der uns von der Stadt und den Bullen immer stärker entzogen wird.

Hier gehts zum ganzen Text







Alle an den Prozess gegen die Gefangenen vom 17. Januar 2009!


Zwei Jugendliche wurden am 17. Januar 2009 im Rahmen einer gross angelegten Nahbereichsfahndung, welche die gesamte Zürcher Innenstadt umfasste, festgenommen und danach in Untersuchungshaft gesetzt. Nun soll, bereits mehr als zweieinhalb Jahre nach der Verhaftung, am 26. September 2011 der Prozess gegen die beiden Jugendlichen stattfinden. Vorgeworfen wird ihnen die Beteiligung an einem Farbanschlag gegen die UBS am Paradeplatz in Zürich.

Wir rufen dazu auf den Gefangenen vom 17. Januar zu zeigen, dass die Solidarität mit ihnen weiter geht: Darum treffen wir uns am 26. September 2011 um 7 Uhr beim Bezirksgebäude Zürich!

Dossier zu den Gefangenen und der Soli-Kampagne

Facebook-Gruppe

Fotos zum Prozess am 26. September (werden laufend aktualisiert)



Erfolgreicher SchülerInnenstreik in Zürich!




Über 200 SchülerInnen nahmen sich heute Nachmittag die Strasse! Obwohl die Mobilisierung des SchülerInnenbündnisses sehr kurzfristig war und die Atomdebatte teilweise schon wieder am abflauen ist, beteiligten sich SchülerInnen aus fast allen Gymnasien der Stadt Zürich. Viele brachten selbstgebastelte Transparente und Schilder mit an die Demo. Wichtig war es auch zu sehen, dass wir anwesenden SchülerInnen uns im Vorfeld nicht von den Schulleitungen einschüchtern liessen. (Verantwortliche des Gymnasiums Küsnacht postierten sich beispielsweise vor dem Bahnhof und drohten den Schülerinnen mit Verweisen, falls sie den Zug nach Zürich bestiegen.)

Es herrschte eine fröhliche und kämpferische Stimmung und die ganze Demo über wurden die unterschiedlichsten Parolen gerufen. Auch die SchülerInnen der RJZ beteiligten sich mit Fahnen und einem Flugblatt, das demnächst online kommt, an dem Streik.

Die Demo lief die Langstrasse entlang und dann Richtung Hauptbahnhof, wo unterwegs ein kurzer Stopp bei der Axpo eingelegt wurde. Die Polizei versuchte die Demo dann am Hauptbahnhof zu blockieren und zu beenden, indem sie den Weg mit Wagen und Motorräder versperrten, die teilweise ohne Rücksicht mitten in die SchülerInnen fuhren. Die Demo liess sich dadurch jedoch kaum beindrucken und lief ganz einfach um die Wagen herum Richtung Hochschulquartier. Ziel war es die SchülerInnen in den dortigen Gymnasien abzuholen und ihnen zu zeigen, dass ein SchülerInnenstreik trotz Einschüchterung möglich ist. So zog man zu den Gymnasien Hopro, Stadelhofen und Hottingen und forderte die SchülerInnen auf sich aktiv zu beteiligen. Obwohl die Schulverantwortlichen alles taten um das zu verhindern – Im Hopro versuchte man die SchülerInnen einzuschliessen – schlossen sich hier noch einmal weitere SchülerInnen der Demo an.

Vor dem Gymnasium Hottingen kam es dann zu einem weiteren Angriff der Polizei auf die Demo. Die Polizisten gingen gegen ein mitgebrachtes Soundmobil vor und sprühten dabei Pfefferspray in die Menge, in denen nebst Jugendlichen auch viele Kinder anwesend waren. Danach postierten sich die Polizisten mit Panzerung und Gummischrot vor der Demo und versuchten sie am Weiterlaufen zu hindern. Obwohl sich von diesem Auftreten verständlicherweise viele SchülerInnen einschüchtern liessen, lief der grösste Teil der Demo dennoch weiter bis zum Staldehofenplatz, wo eine kleine Schlusskundgebung organisiert wurde.

Wir fanden es super, wie viele SchülerInnen trotz aller Einschüchterung am Streik und der Demo teilnahmen. Das zeigt, dass für uns Politik mehr als nur ein langweiliges Freifach ist und wir es uns als SchülerInnen nicht nehmen lassen uns aktiv einzumischen und unsere Meinung zu sagen! Enttäuscht waren wir von den vielen Schulverantwortlichen, welche ihre Schülerschaft normalerweise dauernd ermuntert, sich doch für Politik zu begeistern und nun oft alles unternahmen um die gleichen SchülerInnen genau davon abzuhalten. Nicht enttäuscht sind wir von den Bullen – Von ihnen kennen wir nichts anderes.

Uns hat es heute eine Menge Spass gemacht und wir hoffen wir sehen auch alle bald wieder auf der Strasse – Oder am nächsten SchülerInnenstreik!

Die SchülerInnen und Lehrlinge der Revolutionären Jugend Zürich

Auf Indymedia ist ebenfalls bereits ein Bericht mit Fotos über den Schülerstreik erschienen. Dieser ist hier zu finden.

Das RJZ Flugblatt, welches während des Schülerstreiks verteilt wurde, ist nun Online: Mehr als nur gegen Atomkraftwerke




Zürichs Jugend passt in keinen Kessel!


Diesen 1. Mai haben sich die Bullen in Zürich mal wieder von ihrer besten Seite gezeigt: Zwei Jugendliche wurden am Morgen schon vor Demobeginn verhaftet. Ihr einziges „Vergehen“ war, dass sie Flyer der RJZ verteilten. Obwohl das Werben für politische Zwecke auf öffentlichem Raum, laut städtischer Verordnung, ausdrücklich erlaubt ist, wurden sie einer Leibesvisitation unterzogen und für mehrere Stunden eingesperrt.

Während der offiziellen Demo wurden dann nochmals vier Jugendliche verhaftet, welche an der Demoroute ein Transparent aufhängen wollten. Ebenfalls abgeführt wurden drei unbeteiligte Passanten, die zufällig daneben standen. Das zeigt, dass die Bullen ganz gezielt gegen unsere politischen Inhalte vorgehen – egal auf welche Weise wir sie äussern. Am Nachmittag wurden dann völlig willkürlich über 500 Menschen eingekesselt und verhaftet. Politisch interessierte, Quartierbewohner, Gäste von politischen Veranstaltungen, Kaffeebesucher, Passanten und Bandmitglieder – alle wurden unterschiedslos festgenommen und abtransportiert. Zimperlich waren die Bullen dabei nicht: Zivis verprügelten ihre Beute erst mal bevor sie sie festnahmen, andere Bullen sprühten Pfefferspray in geschlossene Kastenwägen. Wer verhaftet wurde bekam zusätzlich eine Wegweisung aus der Innenstadt, was für Anwohner gewisse Probleme mit sich bringt.

Nachdem die Bullen das Kanzleiareal eingekesselt und besetzt hatten, machten sie sich daran, das politische Material zu zerstören oder zu beschlagnahmen. Stellwände mit Infos und Büchertische wurden abgeräumt oder gleich vor Ort zerstört. Wie später bekannt wurde, vernichteten sie das gesamte politische Material gleich am 2. Mai. Sowohl das Einsammeln wie das Vernichten, geschah auf ausdrücklichen Geheiss der Grünen Polizeiführung.

Wir finden es wichtig, dass dieses Vorgehen öffentlich gemacht wird. Dennoch erwarten wir von den Bullen gar nichts. Wir waren die jahrelange Repression durch die Sozialdemokratische Polizeiführung gewohnt und mit der neuen grünen hat und wird sich daran auch nichts ändern. Wichtig finden wir es aber, dass wir uns von dieser Repression nicht unterkriegen lassen. Trotz all dieser Schikanen wurden den ganzen 1. Mai zahlreiche Aktionen durchgeführt. Trotz Verhaftung konnten an der Demo am Morgen zwei andere Transparente aufgehängt werden. Eines davon am Rathaus. Weiter wurden auf der ganzen Strecke zahlreiche Plakate geklebt. Am Nachmittag wurde der Revolutionäre Treff dann erfolgreich auf den Helvetiaplatz ausgeweitet. Durch ein politisches Theater und verschiedene Spiele wurde Raum eingenommen. Der Zaun um den Revolutionären Treff wurde teilweise abmontiert. Verschiedene Bands spielten im und um den Treff und mehrerer Workshops wurden durchgeführt. Im Kreis 4 wurden an verschiedenen Häusern Transparente aufgehängt um auf Wohnungsnot und Yuppiesierung aufmerksam zu machen. Ausserdem gab es sowohl am Nachmittag wie in der Nacht zahlreiche militante Aktionen in der ganzen Stadt.

Das zeigt, dass trotz aller Repression Widerstand in allen Formen immer möglich ist.

Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich an der Anti- Rep-Demo am Samstag dem 4.06.2011 in Bern.
Treffpunkt 16:00 Heilig Geist Kirche

Lasst euch nicht einschüchtern!


1. Mai 2011



Unser Flugblatt zum diesjährigen 1. Mai ist nun unter Texte zu finden.

Den Aufruf findet man direkt unter diesem Post.

Bilder findet man hier.

Weitere Bilder und Erklärungen (1, allgemein) (2, zum Polizeiaufbebot) zum 1. Mai findet man beim Aufbau.




1. Mai 2011: Es gibt genug Gründe!


  • Immer häufiger wird im öffentlichen Bereich gespart und gekürzt. Egal ob Schüler, Lehrling, Student oder Arbeiter: Betroffen sind wir alle!
    Beispielsweise nimmt die Belastung im Gesundheitsbereich immer mehr zu, weil Stellen gekürzt werden und immer mehr Arbeit anfällt. Vom Spardruck betroffen sind. An den Schulhäusern werden die Klassen und der Leistungsdruck immer grösser und das Budget immer kleiner. Mit den neuen Sparmassnahmen der Stadt Zürich verschärft sich die Situation noch weiter.

  • Die Schikanen der Bullen auf der Strasse nehmen immer mehr zu. "Aktion Respekt" war nur der Gipfel des Eisbergs. Tagtäglich terrorisieren die Bullen Leute an der Langstrasse und filzen Jugendliche am Seeufer. Zudem wird der öffentliche Raum zunehmend durch Kameras überwacht. Auch in Schulhäuser kommen diese vermehrt zum Einsatz. Kürzlich wurde sogar ein WC der Uni mit Kameras überwacht.

  • Die Lehrstellensuche gestaltet sich schwierig, wie eh und je. Die Arbeitslosigkeit trifft immer mehr die Lehrabgänger. Viele finden nach der Lehre keinen Job und zu Allem zählt die Lehre nicht einmal als Berufserfahrung, obwohl ein Lehrling mit seinem tiefen Lohn einem Betrieb einen beachtlichen Profit einbringt. Die Jugend ist damit die von Arbeitslosigkeit am meisten gefährdete Altersgruppe.

  • Die SVP überflutet die Schweiz mit rassistischer Propaganda und die anderen Parteien ziehen oft nach. Ausländer und sogenannte Sozialschmarozer müssen im immer härter werdenden Konkurrenzkampf als Sündenböcke herhalten.

  • Beim AKW in Japan hat man es gesehen: Wenige machen riesigen Profit auf Kosten der Natur und der Bevölkerung. Die Profitgier ist wichtiger als die Gesundheit der Menschen.

Dies sind noch lange nicht alle Gründe, um am 1. Mai auf die Strasse zu gehen. Wahrscheinlich würden jedem noch viele Gründe einfallen. Alle diese Anliegen können am 1. Mai zusammen auf die Strasse getragen werden. Bei der grössten linken Mobilisierung der Schweiz hat es Platz für viele Themen und Ideen – beteilige auch du dich! Wir sehen uns im revolutionären Block (bei den RJZ-Fahnen).


Am 1. Mai all ufd Strass!


Am 30. April:
Ab 14 Uhr: Internationale Berichte zu politischen Gefangenen
Ab 16 Uhr: Wie stoppen wir die Rechtsentwicklung auf den Strasse, sei es die SVP in Bern oder M. Calmy-Rey am 1. Mai in Zürich? Internationaler Erfahrungsaustausch
Im Volkshaus, Zürich


Am 1. Mai:
Am Morgen: Demo mit revolutionären Block!
Treffpunkt: 9:30 Uhr, Lagerstrasse

Nachmittags: Revolutionäre Treff!
Ab 12 Uhr: Infostände, Bar, local Rap
Ab 13 Uhr: Konzerte mit RedSka und Crument
Auf dem Kanlei Areal, Zürich

Abends: Kulturprogramm!
Ab 19 Uhr: Polit- und Kulturprogramm in der Kanzleiturnhalle


Am 7. Mai: Après-1.Mai-Grillieren
Ab 16 Uhr: Kanzlei-Areal






Molotow am 9. April




MOLOTOW - HIP HOP - 9. APRIL
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TOMMY VERCETTI
MANILLIO
DEZMOND DEZ
CANAVAR
SWISS MADE
DÄ PÖBEL
DJ'S
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provitreff zh - 20 uhr
itritt: 10 stutz


Und am 1. Mai:
Am Morge: Demo!
Am Namitag: Revolutionäre Treff!
Am Abig: Polit- & Kulturprogramm!


Wiitersäge und cho!




Heraus zum internationalen Frauenkampftag!





















Wir Frauen können auf eine lange und kämpferische Geschichte zurückblicken.
Dafür steht der 8.März, ein Tag, an dem nun seit rund 100 Jahren
Frauen weltweit auf die Strasse gehen um für ihre Interessen und Rechte zu kämpfen.


Termine:

12. März: Frauen Demo "Gestern-Heute-Morgen Frauenkampf überall!" Treffpunkt: 13:30 Uhr, Hechtplatz Zürich (Video)

19. März: Revolutionärer Block "140 Jahre Pariser Kommune" an der "Frauen bewegen die Welt"-Demo. Treffpunkt: 14:00 Uhr, Landesmuseum Zürich

18.3, 3.4, 6.5: Frauenstreik-Filme Punto d'incontro (mehr Infos beim Aufbau)




Was will die Baskische Jugendbewegung?
Informationen aus erster Hand...






























Veranstaltung mit Aktivisten der Baskischen Jugendbewegung


Wie gestaltet sich die politische Praxis? Wie lauten die Ziele?
Wird nur auf nationale Fragen Wert gelegt oder stehen auch soziale Themen auf der politischen Tagesordnung?
Muss das befreite Baskenland sozialistisch sein? Wenn ja, was wird darunter verstanden?
Wie ist die Position zum aktuell eingegangen "Demokratischen Prozess", der auf Gewalt zum Erreichen der Unabhängigkeit verzichten will?


Diese und andere Fragen würden wir gerne mit den baskischen Aktivisten und dem Publikum diskutieren.

Montag 14.02.2011 | 19:30 Volkshaus Zürich, Zimmer 24




Radio und Zeitung

Nächsten Sonntag gibts wieder eine Rote Welle mit RJZ Beteiligung zu hören. Alles zur nächsten Sendung findet ihr hier . Die letzte Sendung könnt ihr euch unter Radio anhören.

Die Dezemberausgabe der aufbau-Zeitung ist draussen. Einige Artikel könnt ihr euch unter Zeitung online ansehen.




Alle an den Prozess gegen die Gefangenen vom 17. Januar 2009!


Zwei Jugendliche wurden am 17. Januar 2009 im Rahmen einer gross angelegten Nahbereichsfahndung, welche die gesamte Zürcher Innenstadt umfasste, festgenommen und danach in Untersuchungshaft gesetzt. Nun findet am 13. Januar 2011, fast zwei Jahre nach der Verhaftung, der Prozess gegen die beiden Jugendlichen statt. Vorgeworfen wird ihnen die Beteiligung an einem Farbanschlag gegen die UBS am Paradeplatz in Zürich.

Wir rufen dazu auf den Gefangenen vom 17. Januar zu zeigen, dass die Solidarität mit ihnen weiter geht: Darum treffen wir uns am 13. Januar 2011 um 7 Uhr beim Bezirksgebäude Zürich!

Flyer | Plakat

Dossier zu den Gefangenen und der Soli-Kampagne

Facebook-Gruppe






Aktion am Vorwärtsfest



Am diesjährigen Vorwärtsfest in der Roten Fabrik führten wir während des Konzerts der baskischen Band Betagarri auf der Bühne eine Soliaktion mit der revolutionären baskischen Jugendorganisation Segi durch. Den Text, den wir dazu von der Bühne verteilt haben, findet ihr hier





































Neue Radiosendung vom 07.11.2010

Anhören könnt ihr sie unter Radio





Molotow am 6. November




P.O. Box

Pueblo Criminal

Rude Tins

DJ's



Samstag, 6. November 2010, ab 20:00 im Provitreff Zürich , Eintritt: 15.-




Aktion mit Schülern der Kanti Oerlikon

Zusammen mit Schülern der Kanti Oerlikon haben wir am 03.09.2010 ein Gratis-Zmittag organisiert, bei dem sich die Schüler über die laufenden und geplanten Sparmassnahmen im Bildungsbereich und über die politischen Kämpfe an der Uni im letzten Jahr informieren konnten.

Wenn wir auch mal an eurer Schule eine ähliche Aktion durchführen sollen, dürft ihr übrigens gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

Ein Video der Aktion wird in den nächsten Wochen folgen


















































Kleine Sommeraktion am Zürisee



















Scheiss auf Züri-Fest: Molotow Reggae-Night




Kulturattentat

Luca Burkhalter

DJ Käptn Blaubär

Samstag, 3. Juli 2010, ab 21:00 im Provitreff Zürich , Eintritt: 10.-


Video von der letzten Molotow mit Sinan

Am 2.-4. Juli findet in Zürich wieder mal das altbekannte Zürifäscht statt. Als Traditionsfest und möchtegern-mainstream-place-to-be am jeweiligen Juliwochendende wird es wohl auch dieses Jahr wieder Begleiterscheinungen wie völlig überteuerte Getränke-, Bahnen- und Eintrittspreise sowie eine massive Präsenz der Bullen mit sich bringen. Dass viele Jugendliche sich dieses „Vergnügen“ nicht oder nur unter Einsatz ihres letzten Taschengeldes oder Lehrlingslohnes leisten können, interessiert die Betreiber und Organisatoren nicht weiter.

Uns interessiert es! Aus diesem Grunde organisieren wir die Molotow Parties. Molotow ist das Partylabel der RJZ – Der Revolutionären Jugend Zürich. Damit wollen wir eine Alternative zu überteuerten Veranstaltungen wie z.B. dem Zürifäscht bieten. Wir wollen gute Partys und Konzerte zu bezahlbaren Preisen!. Das ist uns möglich, da wir nicht für den Profit eines Clubbesitzers arbeiten, sondern freiwillig und grösstenteils um unsere Eigenkosten zu decken und die Acts zu bezahlen. Allfällige Gewinne fliessen in unsere politische Arbeit. Ausserdem wird man bei uns auf keine lästigen Ausweiskontrollen, Kleiderordnungen oder aggressive Prügel-Securitys treffen.

Mit Molotow streben wir einen gesunden Mix aus verschiedenen Musikrichtungen an. So sollte für alle eine Party oder ein Konzert zu finden sein, das nach ihrem Geschmack ist. Dabei bieten wir auch eine Plattform für weniger bekannte Musiker, weil gerade diese heute oft Mühe haben, Locations für ihre Auftritte zu finden.

Da wir nicht bloss Partyveranstalter, sondern auch eine linke Jugendorganisation sind, wollen wir jedoch auch Raum für Politik bieten. Kleinere Anlässe wie Filmvorführungen oder Veranstaltungen wird es öfters vor den Partys geben. Auch an den Partys selber, wird Interessierten die Möglichkeit geboten werden, sich politisch zu informieren und sich einmal mit uns zu unterhalten. Wer darauf verzichten und einfach nur eine gute Party besuchen will, ist natürlich genauso willkommen.

Die Molotow-Partys werden ungefähr alle zwei Monate im Provitreff stattfinden, was auch etwas davon abhängt, wieviel wir sonst so um die Ohren haben. Infos über die nächste Party oder Fotos von der Letzten gibt’s auf jeden Fall immer aktuell auf unserer Homepage (www.rjz.ch).



Spontandemo gegen israelischen Überfall
Samstag, 05.06.2010, 13:00, Helvetiaplatz Zürich



Fotos online!

Flugblatt des Revolutionären Aufbaus zur Demo

Am Montag den 31. Mai griff ein Elitekommando der Israelischen Armee einen Hilfskonvoi von Schiffen an, die mit humanitären Gütern nach Gaza unterwegs waren um die dortige Militärblockade zu umgehen.

Diese Blockade des israelischen Staates verschärft die prekäre humanitäre Lage noch, die durch den Krieg Israels in Gaza 2009 bedingt ist. So sind viele Häuser noch immer zerbombt und Invalide erhalten keine ausreichende medizinische Versorgung, weshalb die Schiffe unter anderem Fertighäuser und Rollstühle geladen hatten. An Bord der Schiffe waren auch Hunderte Aktivisten aus verschiedensten Länder. Die Israelische Armee erschoss bei ihrem Überfall auf die Schiffe mindestens neun Zivilisten, 50 weitere Personen wurden teils schwer verwundet.

Damit hat der israelische Staat gezeigt, dass sie den Krieg nicht nur gegen die PalästinenserInnen führen, sondern auch gegen die internationale Solidaritätsbewegung für Palästina. Die Krokodilstränen, die die US-Regierung, Merkel usw. diese Tage in die Kameras heulen, können uns dabei nicht täuschen: sie alle gehören zu den ganz grossen Verdienern und Auftraggebern von Israels Krieg. Wirkliche Solidarität für das palästinensische Volk kann nur von unten kommen.

Lassen wir diese Solidarität praktisch werden. Wir treffen uns am Samstag, dem 05.06.2010 um 13:00 auf dem Helvetiaplatz im Zürich um unsere Solidarität mit Palästina und der Besatzung der Freiheits-Flotte zum Ausdruck zu bringen.

Schluss mit dem Krieg gegen Palästina und seine Solidaritätsbewegung!

Schluss mit der Blockade von Gaza!

Free Palestine!




Veranstaltung der RJZ zum Frauenkampf - Dossier online



D' Meitli legged d'Händsche a...

Dossier zum Frauenkampf
Was bedeuetet für uns Frauenkampf?

Wir haben uns im Vorfeld des 8. März 2010 mit dem Frauenkampf auseinandergesetzt. Wir haben die Geschichte der Frauenbewegung zusammengetragen, verschiedene theoretische Positionen von bedeutenden kämpfenden Frauen gelesen und diskutiert und die Situation der Frauen heute analysiert.

Unsere Erkentnisse möchten wir nun Jungen und interessierten näher bringen.

Am 20. März 2010, 16:00, im Volkshaus Zürich, Sitzungszimmer 24

Fotos von der Demo zum Frauenkampftag in Zürich



Heraus zum 1. Mai 2010!













Scheiss Politik? - Das 1. Mai Flugblatt der RJZ 2010

Communique des Revolutionären Aufbaus zum 1. Mai 2010

Fotos folgen später!





17. April: 1. Mai Warm-Up-Molotow Zürich (Siehe weiter unten)


24 April: 1. Mai Warm-Up-Party Winterthur


1. Mai: Revolutionärer 1. Mai in Zürich

Revolutionärer Block an der 1. Mai Demo am Morgen in Zürich
09:30 (Ecke) Volkshaus bei den RJZ-Fahnen

Revolutionärer Treff am Nachmittag auf den Kanzleiareal
Ab 14:00 Konzerte - Informieren - Diskutieren - Handeln

Kulturprogramm am Abend in Zürich
Kanzleiturnhalle: u.a. Mosaikaustellung zur RAF von Paolo Neri ab 22 Uhr Konzerte


2. Mai: Ausstellung und Veranstaltung zu revolutionärer Kultur



Hip-Hop-Molotow am 17. April



Am 17. April steigt unsere Hip-Hop-Molotow im Provitreff, mit dabei sind:

Sinan (aus Berlin)
Seizmo & Rouman
Flow Familia Clan
J Good, Brother Juniur & Maloon
Mr. Big
N'Dee Fresh
DJ Bozilla


Der Eintritt beträgt gerade mal läppische 10.- und günstige Getränke gibts natürlich auch. Los gehts um 21:00 im Provitreff Zürich.



Demo gegen Ausgrenzung und Rassismus



Am 20.03.2010 fand in Zürich eine Demo gegen Ausgrenzung und Rassismus statt an der gegen 1000 Personen teilnahmen. Die Demo richtete sich gegen Repression, das unmenschliche Asylregime, die Kommerzialisierung von Bildung und öffentlichen Räumenund Ausgrenzung aller Art.

Fotos von der Demo findet ihr hier






11. Februar - Molotow: Musik aus dem Baskenland



Fotos online

Folgendes Flugblatt verteilten wir an der Molotow zur baskischen Jugendbewegung

Weitere Infos zum Baskenland:

Berichte des Revolutionären Aufbaus

Aktuelle Infos auf www.info-baskenland.de

Dossier auf www.antifa.de

Buch von Ingo Niebel "Das Baskenland"



Kurzfristig sagten sich unsere Freunde und Genossen der baskischen Band Berri Txarrak an und wollten bei uns aufspielen. Doch nicht zu kurzfristig für uns! Am 11. Februar werden sie in der Drucki, Gebäude im Innenhof, nähe besetztes Haus Kalkbreite (Für einmal nicht im Provitreff)
aufspielen, gefolgt von den einheimischen Canastron sowie den DJ's King Kong, Lux Vega und Bozilla.
Der Eintritt geht zu einem Teil zugunsten eines neugegründeten schweizerischen Solidaritätsnetz, dass sich zum Ziel gesetzt hat, die politischen Kämpfe im Baskenland für Unabhänigkeit und Sozialismus zu unterstützen.
Der ganze Spass wird zwischen 5 - 10 CHF kosten und um 20:00 beginnen.
Kommt zahlreich uns sagts weiter!



Zur Kundgebung für bezahlbaren Wohnraum vom 14.12.2009



Fotos von der Kundgebung

Am Montag dem 14. Dezember 2009 haben sich ca. 800 Leute ind Zürich das Trottoir genommen. Wer sich nun leicht irritiert fühlt, muss darauf hingewiesen werden, dass vor allem SP-Nahe Gruppen auf diese Demo mobilisiert haben. Die Sozialdemokraten in ihrer historischen und aktuellen Rolle als Abwiegler und Verräter verzichteten bewusst auf einen starken Auftritt in den Strassen. Obwohl dieses Thema durchaus Potential für mehr hätte. Die Beteiligung war, auch gemessen an dem eiskalten Abend, dennoch hoch und die Leute waren sichtbar wütend. Das änderte sich auch nicht, als sie der Rede von SP Stadtrat Waser lauschten, der, immerhin ehrlich, erklärte, dass er auch nichts an der Situation ändern könne. Dennoch scheint ein gewisser Glaube der verbliebenen SP-Basis an die Führung immer noch vorhanden zu sein. Allerdings liegt es auch an uns, den Leuten eine glaubhafte revolutionäre Alternative zur SP anzubieten.

Wo sind die bezahlbaren Wohnungen?

Wer in den vergangenen Monaten versucht hat, in der Stadt Zürich eine bezahlbare Wohnung zu finden, musste sein Unterfangen oft als "Mission Impossible" abtun. Eine städtebauliche Politik, welche auf Luxusrenovationen und teure Neubauten fokussiert ist, macht es je länger je schwieriger in Zürich ein Dach über dem Kopf zu finden, wenn man nicht zu den gut betuchten Bonzen gehört, für die diese Wohnungen gebaut werden. Mittlerweile werden ganze Quartiere auf diese Weise umgestaltet. Lange Zeit war das Seefeld Paradebeispiel dafür, aber auch traditionelle Arbeiterquartiere wie Aussersihl bekommen diese Politik zu spüren. Natürlich sind Jugendliche, die meist über ein kleines Einkommen verfügen, davon stark betroffen. Dabei wäre es gerade für sie wichtig, günstige Wohnungen zu finden, um ihr Leben unabhängig von Familie und Eltern selbst organisieren zu können, beispielsweise in einer WG mit Freundinnen und Freunden.

Kein Zufall!

Die Wohnsituation ist aber kein Zufall, sondern entspricht der Logik der kapitalistischen Marktwirtschaft. In dieser wird nur produziert, was Profit einbringt und eine möglichst zahlungskräftige Nachfrage erzeugt. Und sei diese auch noch so schwachsinnig. Deshalb zählen die Wohnbedürfnisse all der Menschen die knapp bei Kasse sind im Kapitalismus herzlich wenig, wenn daneben eine handvoll Bonzen bereit ist, astronomische Summen für eine Wohnung auszugeben. Die Wohnungsnot ist deshalb auch seit der Entstehung des Kapitalismus ein ständiger Begleiter desselben. Städtische und genossenschaftliche Wohnungen funktionieren nicht vollständig nach den marktwirtschaftlichen Gesetzen und sind so oft die einzigen bezahlbaren Wohnräume. Aber auch die Stadt kriecht natürlich den Bonzen, von deren Steuern sie im Kapitalismus abhängig ist, je länger je mehr in den Arsch. Und auch die Genossenschaften können sich den kapitalistischen Sachzwängen kaum erwehren, in Zeiten der sich verschärfenden Krise erst recht nicht.

Revolutionäre Perspektive statt Notschlafstelle!

Wollen wir wirklich Wohnungen für alle, dann dürfen wir nicht länger den kapitalistischen Markt über die Wohnräume bestimmen lassen, sondern müssen selbst über Organisation und Verteilung der Wohnräume bestimmen. Und dafür brauchen wir eine Gesellschaft, in der Markt nicht länger bestimmend ist, sondern wir selbst bestimmen, was wir produzieren und wie wir es verteilen. Eine sozialistische Gesellschaft! Um die zu erreichen müssen wir uns jedoch organisieren. Dabei dürfen wir uns nicht auf Organisationen wie die SP verlassen, die uns schon immer verraten haben. Dann können wir uns nicht nur bezahlbare Wohnungen für alle erkämpfen, sondern eine Gesellschaft in der unsere Bedürfnisse zählen und nicht die einiger weniger Bonzen.

Wo, Wo, Wohnige!

Sozialismus statt Wohnungsnot!



Reggae-Molotow



Die RJZ sagt danke allen Helfern und Gästen der Molotow vom 05.12.2009 und wünscht Luca Burkhalter, der wegen Schweinegrippe leider nicht auftreten konnte, gute Besserung!

Folgendes Flugblatt zu Homophobie im Reggae haben wir an der Molotow-Party aufgelegt

Fotos von der Molotow sind online!








1000 - 2000 Menschen in Zürich an Demo gegen die Annahme der Minarett-Initiative!



Einige Bilder von Kundgebung und Demo

Am Sonntag dem 29.11.2009 fand in Zürich eine Kundgebung und Demo gegen die Resultate der Minarett-Initiative statt. Spontan wurde nach dem Bekanntwerden der Abstimmungsergebnisse um 20:30 Uhr auf den Helvetiaplatz mobilisiert. Schon eine Stunde vor der abgemachten Zeit, wurden auf dem Helvetiaplatz improvisierte Minarette aus Karton, Holz und anderen Materialien errichtet, Transparente aufgehängt und Kerzen angezündet. Nach und nach besammelten sich immer mehr Menschen auf dem Helvetiaplatz so dass sich gegen 21:00 Uhr unter Parolen wie "Flüchtlinge bleiben - SVP vertreiben!", "Bleiberecht für alle" und "Hoch die internationale Solidarität!" eine kämpferische und laute Demo formierte. Die Demo führte über Langstrasse, Militärstrasse, Löwenplatz, Bahnhofstrasse, Limmatquai und Urania wieder zurück zum Helvetiaplatz. Unterwegs schlossen sich immer mehr Menschen an, so dass die Demo auf mindestens 1000 - 2000 Menschen anwuchs. Die Demo führte auf dem Rückweg bewusst am Sekretariat der Zürcher SVP an der Nüschelerstrasse vorbei, wo mit einem gezielten Angriff auf das Gebäude ein eindeutiger militanter i-Punkt gesetzt wurde. Zurück auf dem Helvetiaplatz wurde ein Papp-Panzer angezündet , woraus ein kleines Lagerfeuer entstand, an dem sich noch der eine oder die andere etwas aufwärmen konnte.

Die Auswirkungen der angenommenen Minarett-Initiative halten sich für unsere muslimischen Mitmenschen glücklicherweise in Grenzen. Aber die Annahme ist als Auswirkung einer reaktionären Grundstimmung in diesem Land zu sehen, die beängstigend ist. Beängstigend aber nicht unbedingt überraschend. Gerade in Zeiten der Krise, ist es keinesfalls selbstverständlich, dass die Menschen automatisch linke oder fortschrittliche Positionen annehmen. Genausogut können sie den reaktionären Kräften auf den Leim gehen, die durch ihre Hetze auf AusländerInnen von den eigentlichen gesellschaftlichen Problemen abzulenken versuchen. Um die Kräfteverhältnisse zu unseren Gunsten zu verschieben, müssen wir beginnen, unsere eigene, die revolutionäre Seite, aufzubauen und zu stärken. Und das kann nicht nur durch ein Kreuzchen auf einem Stimmzettel geschehen, sondern durch den Aufbau einer Gegenmacht in allen gesellschaftlichen Bereichen. Indem wir uns heute entschlossen, selbstbestimmt und kämpferisch die Strasse genommen haben, haben wir einen Anfang gemacht. Aber um die Kräfteverhältnisse wirklich zu ändern, die reaktionäre Offensive zu stoppen und unsere eigenen Perspektiven zu verwirklichen müssen wir noch viel mehr tun.

In diesem Sinne:

Für den Aufbau einer revolutionären Gegenmacht!

Hoch die internationale Solidarität!


Free Mumia!



Folgendes Flugblatt zur Situation des politischen Gefangenen Mumia Abu-Jamal (Seit 27 Jahren in einer US-Todeszelle) haben wir am 07.11 am Konzert von "dead prez" in Zürich verteilt.









Rote Welle - Radiosendung

Die Rote Welle ist die Radiosendung des Revolutionären Aufbaus in den Radios LoRa (Zürich) und Kanalratte (Basel).
In der aktuellen Sendung (06. September 2009) kamen, nebst Musik, folgende Themen vor:

Bericht über die Gegenaktivitäten zu einem Faschoaufmarsch in Dortmund - Arbeitskämpfe im In- und Ausland - Neuste Infos aus dem Baskenland - Bericht zum Prozess gegen Revolutionäre in Italien (PC P-M) - Prozess gegen Revolutionäre in Deutschland (MG)

Die Aufzeichnung der Sendung könnt ihr euch hier anhören!



Bericht aus dem Baskenland






















Die Pressekonferenz in Bilbo (Bilbao) mit RJZ-Beteiligung

Teil 1

Repressionsschlag gegen Internetprojekt der Jugendbewegung

Am Morgen des Mittwochs 29 Juli, durchsuchte die dem Militär untergeordnete spanische Guardia Civil die Räume eines Internetprojektes der baskischen Jugendbewegung.

Das Portal, dass unter www.gaztesarra.net erreichbar ist, informierte über zahlreiche kulturelle politische und kulturelle Aktivitäten der baskischen Jugendbewegung und wurde von verschiedensten Jugendbwegungen genutzt. Die Guaridia Civil beschlagnahmte sämtliches Material und verhaftete drei Jugendliche, die für das Portal arbeiteten. Die drei Jugendlichen sind mittlereweile wieder auf freiem Fuss.

Nach den Verhaftungen gab es in zahlreichen kleineren und grösseren Städten Demonstrationen gegen den Repressionsschlag. In Bilbao wurde eine Pressekonferenz der Jugendbewegung abgehalten und ein Manifest verabschiedet, dass den Repressionsschlag als Angriff des kapitalistischen Staates gegen die sozialistische Jugendbewegung verurteilte.

An der Pressekonferenz nahm auch ein Vertreter der revolutionären Jugend Zürich (RJZ) teil und erklärte sich solidarisch. Ausserdem unterzeichneten zahlreiche internationale Organisationen dass Manifest, unter anderem der Revolutionäre Aufbau Schweiz und die Kommission für eine Rote Hilfe International.

Es kann vermutet werden, dass der Repressionsschlag gegen die Jugendbewegung mit den Angriffen der baskischen Befreiungsorganisation ETA auf die Guardia Civil und Burgos und Mallorca zusammenhängt, bei denen zwei Guardia Civil Polizisten getötet wurden. Anderseits kann angenommen werden, dass der Repressionsschlag gegen die Jugendbewegung länger geplant war, da es in den letzten Jahren zahlreiche Verhaftungen und Organisationsverbote gab, die explizit gegen die Jugendbewegung gerichtet waren.

Jugendlicher von Polizei ermordet

Am Freitag, dem 31.Juli fand im baskischen Villa Bonna eine Veranstaltung einer verbotenen Gefangenenorganisation statt an der auch Remi teilnahm, der ein Mitglied der seit einiger Zeit ebenfalls verbotenen Jugendorganisation Segi ist. Segi ist ein Bündnis verschiedenster sozialistischer Jugendorganisationen im Baskenland. Die baskische Polizei (ERTZAINZA) griff die Veranstaltung an und prügelte solange auf Remi ein bis dieser einen Herzinfarkt erlitt. Sie weigerten sich ebenfalls eine Ambulanz für den sterbenden Remi zu rufen und liessen anwesende Personen mit medizinischer Ausbildung, die helfen wollten, nicht zu ihm durch.

Nach Remis Tot kam es zu zahlreichen kleineren Demonstrationen im Baskenland und überall tauchten tausende von Plakaten, Sprays und Flaggen mit Trauerbändern für Remi auf. Teilweise wurden diese von schwerbewaffneten Etzainza Einheiten wieder entfernt. Am Sonntag wurde in Villa Bonna eine nationale Demonstration mit tausenden Teilnehmern durchgeführt in deren Anschluss es zu Ausschreitungen kam. Es darf damit gerechnet werden, dass in der nächsten Zeit zahlreiche Antworten der sozialistischen Unabhängigkeitsbewegung auf die Ermordung von Remi folgen werden und die Situation im Baskenland sehr angespannt bleiben wird.


Teil 2






















Remis Abschiedsfeier in seinem Heimatort

Der Tod von Remi (Mitglied der Jugendbewegung) hat weiterhin zu zahlreichen kleineren Demonstrationen geführt. Die baskische Polizei bekräftigte erneut, ihn nicht angefasst zu haben. Zeugen sagten Mitlerweile aus, dass die Polizei ihn attackierte habe und anschliessend jede medizinische Hilfeleitung unterband. Als Reaktion auf den Tod des Jugendlichen wurde in seinem Heimatdorf ein absoluter Generalstreik durchgeführt, der zu beinahe 100 % befolgt wurde.

Am Dorffest von Oiartzun (nähe Donostia) kam es um Mitternacht zu einer Solidemo für die rund 10 politischen Gefangenen des Dorfes (Insgesammt sitzen über 700 politische Gefangene aus dem Baskenland in spanischen und franösischen Knästen). An ihr beteiligte sich fast das ganze Dorf. Unbekannte hissten im Dorfzentrum eine ETA-Fahne.

Gestern (7.8.09) fand in Donosita/San Sebastián trotz verbot eine Demostration der sozialistischen Jugendbewegung statt. Damit sollte gegen die repressiven Angriffe auf die Internetplatform gaztearea.net protestiert werden. Die Bullen lösten die Demo mit mehreren hundert Teilnehmer/innen gewaltsam auf.

Heute (8.8.09) stand in Donostia eine gesammt-baskische Grossdemostration gegen die Unterdrückung der Befreiungsbewegung an. Die Demo wurde von der regierenden PSOE (Sozialdemokraten) resp. vom baskischen Innenministerium verboten. Dennoch besammelten sich mehrer tausend Personen um sich die Strasse zu nehmen. Die baskische Polizei fing unmitelbar nach Beginn an, die Demo zu attakieren. Einige Hetzjagten durch die Altstadt später, gelang es dennoch kurz eine Demo mit über tausend Teilnehmer/innen zu formieren. Nach ca. 800 Meter wurde die Demo erneut angegriffen und löste sich auf.




Sommerpause


Wir entschuldigen uns für die schlechte Wartung der Seite in den letzten Wochen, aber auch das RJZ-Web-Team braucht mal Ferien. Bald gibts jedoch wieder Neues von uns und bis dahin können wir euch mit diesem tollen Bild von Polizeichef Heiner Hossli aus Brugg und seinem RJZ-Sticker vertrösten.














Demo zum Flüchtlingstag


Die RJZ beteiligte sich nebst 1000 - 2000 anderen an der Demo zum internationalen Flüchtlingstag vom 20.06.2009 in Zürich.

Fotos gibts hier!

Das Flugblatt der AG Antifa des Revolutionären Aufbau zur Demo








1. Mai 2009


Was tun? - RJZ-Flugblatt zum 1.Mai

Transparent der RJZ

Hintergrundtext zum Thema Arbeitslosigkeit auf den im 1. Mai-Flugblatt der RJZ hingewiesen wurde.

Fotos online!

"Eine eigene Identität aufbauen" Ein Interview mit einem Mitglied der RJZ in der Zeitung Vorwärts zum Thema faschistischen Tendenzen, und wie man gegen sie vorgehen kann.

Communique
des Revolutionären Aufbaus Schweiz zum 1. Mai in Zürich, Winterthur, Basel, Bern

Communique des Revolutionären Bündnis Region Zürich zum 1. Mai






RJZ - 1. MAI KAMPAGNE 2009


Die Vorbereitungen für den 1. Mai 2009 laufen. Dieses mal wollen wir euch aber dazu einladen, bei den Vorbereitungen zu helfen und den Tag mit uns zu verbringen. Deshalb steht unsere 1. Mai Kampagne unter dem Motto "Mit dä RJZ an 1. Mai" Wo ihr konkret die Möglichkeit habt, bei den Vorbereitungen und dem Tag dabei zu sein und was im Vorfeld und am 1. Mai so alles läuft, seht ihr unten:

Aktuelle Infos könnt ihr auch per SMS bekommen. Schreibt eine SMS mit dem Inhalt GRUPPE START RJZ an die Nummer 9292








SKAPARTY

10.04.09 | 21:00 | PROVITREFF
Unter dem Label Molotow führen wir regelmässig Partys durch. Dieses mal eine Ska-Night mit Bands aus Spanien und der Schweiz. Programm folgt!

Fotos online!














JUGENDNACHMITTAG

18.04.09 | 14:00 | TRAMHALTESTELLE LOCHERGUT
Der Jugendnachmittag soll ein Ort sein, an dem sich politisch interessierte Jugendliche informieren und austauschen können. Egal ob ihr über allgemeine politische Themen diskutieren wollt, Fragen zur RJZ habt oder Unterstützung für ein eigenes Projekt braucht. An diesem Jugendnachmittag wird natürlich auch informiert, was am kommenden 1. Mai so laufen wird.

TRANSPARENTE MALEN

19.04.09 | 14:00 | BÄCKERANLAGE
Für jede Demo brauchts Transparente, um die richtige Botschaft auch rüberzubringen. Wir malen unsere Transparente für den 1. Mai dieses mal gemeinsam beim Kanzleiareal. Wenn ihr Lust habt zu helfen oder selbst ein Transparent malen wollt, dann kommt vorbei, wir helfen euch gerne. Farbe, Pinsel, Stoff und das nötige Fachwissen ist vorhanden



















REVOLUTIONÄRER 1.MAI 2009

01.05.09 | 10:00 | LAGERSTRASSE
An der traditionellen 1. Mai Demo am Morgen laufen wir im antikapitalistischen Block. Ihr erkennt uns am Block - Transparent ("Antikapitalistisch-Revolutionär) und natürlich an den RJZ Fahnen. Schliesst euch dem Block an!
01.05.09 | ab 12:30 | REVOLUTIONÄRER TREFF KANZLEIAREAL
Am Nachmittag sind wir auf dem Kanzleiareal anzutreffen. Dort gibt's Infos, Musik, Aktionen, Diskussionen, Verpflegung und mehr bis in den Abend hinein.

Fotos online!

APRÉS-1.MAI GRILLIEREN

09.05.09 | ZEIT FOLGT | GZ WOLLISHOFEN
Um den 1. Mai gemütlich ausklingen zu lassen und die gemachten Erfahrungen zu besprechen, treffen wir uns zu einem gemeinsam Grillieren am See. Nehmt am besten selbst Würste oder sonstwas zum Grillen und Trinken mit.

Die Vorbereitungen für den 1. Mai 2009 laufen. Dieses mal wollen wir euch aber dazu einladen, bei den Vorbereitungen zu helfen und den Tag mit uns zu verbringen. Deshalb steht unsere 1. Mai Kampagne unter dem Motto "Mit dä RJZ an 1. Mai" Wo ihr konkret die Möglichkeit habt, bei den Vorbereitungen und dem Tag dabei zu sein und was im Vorfeld und am 1. Mai so alles läuft, seht ihr unten:

Aktuelle Infos könnt ihr auch per SMS bekommen. Schreibt eine SMS mit dem Inhalt GRUPPE START RJZ an die Nummer 9292



1. MAI KAMPAGNE 2009

SKAPARTY

10.04.09 | 21:00 | PROVITREFF
Unter dem Label Molotow führen wir regelmässig Partys durch. Dieses mal eine Ska-Night mit Bands aus Spanien und der Schweiz. Programm folgt!
Fotos online!

JUGENDNACHMITTAG

18.04.09 | 14:00 | TRAMHALTESTELLE LOCHERGUT
Der Jugendnachmittag soll ein Ort sein, an dem sich politisch interessierte Jugendliche informieren und austauschen können. Egal ob ihr über allgemeine politische Themen diskutieren wollt, Fragen zur RJZ habt oder Unterstützung für ein eigenes Projekt braucht. An diesem Jugendnachmittag wird natürlich auch informiert, was am kommenden 1. Mai so laufen wird.

TRANSPARENTE MALEN

19.04.09 | 14:00 | BÄCKERANLAGE
Für jede Demo brauchts Transparente, um die richtige Botschaft auch rüberzubringen. Wir malen unsere Transparente für den 1. Mai dieses mal gemeinsam beim Kanzleiareal. Wenn ihr Lust habt zu helfen oder selbst ein Transparent malen wollt, dann kommt vorbei, wir helfen euch gerne. Farbe, Pinsel, Stoff und das nötige Fachwissen ist vorhanden

REVOLUTIONÄRER 1.MAI 2009

01.05.09 | 10:00 | LAGERSTRASSE
An der traditionellen 1. Mai Demo am Morgen laufen wir im antikapitalistischen Block. Ihr erkennt uns am Block - Transparent ("Antikapitalistisch-Revolutionär) und natürlich an den RJZ Fahnen. Schliesst euch dem Block an!
01.05.09 | ab 12:30 | REVOLUTIONÄRER TREFF KANZLEIAREAL
Am Nachmittag sind wir auf dem Kanzleiareal anzutreffen. Dort gibt's Infos, Musik, Aktionen, Diskussionen, Verpflegung und mehr bis in den Abend hinein.

APRÉS-1.MAI GRILLIEREN

09.05.09 | ZEIT FOLGT | GZ WOLLISHOFEN
Um den 1. Mai gemütlich ausklingen zu lassen und die gemachten Erfahrungen zu besprechen, treffen wir uns zu einem gemeinsam Grillieren am See. Nehmt am besten selbst Würste oder sonstwas zum Grillen und Trinken mit. -->







Die Gefangenen sind frei!


Die Gefangenen vom 17. Januar wurden am 30.01.2009 nach 13 langen Tagen endlich aus der U-Haft entlassen.

Dossier zu den Gefangenen und der Soli-Kampagne

Radiobeitrag der RJZ zu den Gefangnen vom 17. Januar. Ausserdem wird in dieser Roten Welle Sendung über das WEF und die sozialistische Perspektive gesprochen, also hört mal rein - es lohnt sich. Die Rote Welle ist die Sendung des Revolutionären Aufbaus beim Zürcher Alternativradio Lora.




Molotow Party

RJZ-Molotow-Ska-Night

mit:
Stan or Itchy | Skaramouche | Canastron
DJ Skaludos | DJ Hans Friedensbruch | DJ Käptn Blaubär


Samstag, 21. März
ab 20:00 Uhr im Provitreff Zürich
Eintritt: 10.-


Um mal ein wenig von unserer Hip-Hop-Schiene wegzukommen, gibts dieses mal eine gute alte Ska-Night. Aufspielen werden Stan or Itchy, die gerade von ihrer UK-Tour zurück sind und euch mit ihrem off-beatigen Mix aus Ska, Reggae, Wave, Rock und Pop sicher ordentlich einheitzen werden und Canastron, eine junge aufstrebende Band aus Zürich, die nach eigener Definition "so en easy Mix us Punk, Ska und Folk" spielen. Abrunden werden das Ganze die bekannten Ska-DJs Skaludos, Hans Friedensbruch und Käptn Blaubär. Natürlich gibts auch wie immer günstige Getränke und die Gelegenheit sich politisch zu informieren oder mit RJZlern zu diskutieren. Haltet euch also den Termin frei und kommt zahlreich!


Das Molotow-Partykonzept



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Finanzmarktkrise



Texte zur Finanzkrise

Finanzmarktkrise: Totenglocke des Kapitals?

Finanzkrise? Nein, Krise des Kapitalismus!

Ausführliche Broschüre des Revolutionären Bündnis zur Krise. Erhältlich im Aufbau-Vertrieb

Fotos der Paradeplatz-Kundgebung vom 15.11.08







Solidarität mit den verhafteten Genossen in Paris und Brüssel

Am Donnerstag, 5.6.08 fanden in Paris und Brüssel 10 Hausdurchsuchungen bei Genossen der Roten Hilfe Belgien (Sektion der Roten Hilfe International), Angehörigen und Freunden der kommunistischen Gefangenen, beim Komitee Solidarität/Freiheit und bei der Union Junger Fortschrittlicher AraberInnen statt. 5 davon wurden dabei verhaftet, eine ist unterdessen wieder in der Freiheit angelangt.

Weitere Infos unter:

Erklärung zu den Verhaftungen in Brüssel
Solidarität mit den Verhafteten in Belgien

Die RJZ zeigt sich solidarisch mit den Gefangenen und fordert deren sofortige Freilassung!


Widerstand vereint - 1.Mai 08
10'000 auf der Strasse - Über 1000 an erfolgreichem Kultur- und Politprogramm auf dem Kanzlei

Das 1.Mai Flugblatt der RJZ zum Thema "Keine Gewalt?" findet ihr hier

Fotos online



Rund 10'000 Personen nahmen an der Demonstration am Morgen in Zürich teil. An einem antiimperialistischen Block beteiligten sich rund 2000 Menschen, davon rund 500 im revolutionären Block. Zu Beginn parodierten AktivistInnen die Bundesräte, die als Papageien die Phrasen des Kapitals nachplapperten (und dafür Prügel aus der Demo ernteten): . „Kein Hoffen auf den Staat des Kapitals“, „Sozialisieren statt Privatisieren“ „Bundesrat als Papagei des Kapitals“ hiess es da. Musikalisch wurde der Block von den Rappern Topfchopf und Phenomden begleitet.

Im Anschluss an die Demo organisierte das Bündnis „1. Mai am 1. Mai“ ein Konzert mit der Punkband UK Subs. Dieses fand auf dem Kanzleiareal statt, welches hermetisch von Polizei abgeriegelt war. Vor Konzertbeginn stürmte die Polizei den Platz und kontrollierte die rund 1000 Anwesenden. Wer später das Areal betreten wollte, hatte sich einer Personenkontrolle zu unterziehen. Mit einer massiven Polizeipräsenz waren auch die rund 2000 Personen auf dem Helvetiaplatz konfrontiert, die ebenfalls die Konzerte hören wollten, aber nicht auf das Areal gelassen wurden. Während des ganzen Nachmittags provozierte die Polizei massiv.Dass sich die Beteiligten lange nicht provozierten liessen und die Situation erst am späten Nachmittag eskalierte, ist durchaus erstaunlich. Als Antwort auf diese massive Polizeiprovokation färbten mehrere Dutzend Personen am späteren Nacmittag das Rathaus ein.

Ab 19 Uhr fand in der Kanzleiturnhalle ein Polit- und Kulturprogramm mit anschliessender Party statt. Kurz nach Beginn des Politprogrammes umstellte die Polizei völlig grundlose erneut mit einem Grossaufgebot das Kanzleiareal und die umliegenden Strassen. Nach rund einer Stunde wurde diese erneute Provokation ebenso unvermittelt wieder abgebrochen. Wir halten fest, dass der Versuch die revolutionären Kräfte durch Rückzug vom 1. Mai-Fest zu isolieren und der Polizei auszuliefern, nicht aufgegangen ist. Ein gut besuchtes Konzert belegt im Gegenteil, dass der 1. Mai auch in Zukunft am 1. Mai stattfinden wird.





Die linke Jugend feierte!
Fotos online



Gegen 300 Personen feierten zusammen mit der Revolutionären Jugend Zürich und dem SchülerInnen-Netzwerk Zürich am Freitag dem 17.03.2008 den fünfjährigen Geburtstag des Netzwerks und die Gründung der RJZ.

Den Anfang machte ein Abendessen, bei dem ausgezeichneter Tomatenrisotto mit Salat aufgetischt wurde. Daneben konnte man sich an diversen Wandzeitungen über die Entstehung des Snetzwerks während der Irakkriegproteste informieren, sowie über die RJZ und diverse andere politische Themen. Kurz danach heizte die Zürcher Band The Quitters schon mal die Leute für die bevorstehenden Acts ein. Während der Umbaupause wurde dann ein Film über die Bewegung gegen den Irakkrieg und der Gründung des Snetzwerks gezeigt. Dannach gings weiter mit Lea-Won aus München, der für einen Track von Topfchopf aus Zürich gefeatured wurde. Der Höhepunkt bildete anschliessend der Auftritt von Chaoze-One und Lotta C, die das Provi zum mithüpfen und singen brachten. Wer immer noch nicht genug hatte, konnte noch bis in die frühen Morgenstunden zu Nikidas Elektro das Tanzbein schwingen. (DJ Skaludos war leider krank, gute Besserung von uns)

Wir danken allen welche die Party möglich gemacht haben und wiedermal gezeigt haben, wie die linke Jugend feiern kann!



Antirepressionsdemo in Basel und Vorwärtsfest in Zürich
Fotos online


Dass sich kämpfen und feiern wunderbar vereinen lässt, konnten wir am 01.03.08 wieder einmal feststellen. Erst eine gelungene Demo in Basel, mit breiter Teilnahme, guten Reden und für einmal ohne Bullenstress und danach das Vorwärtsfest in der Roten Fabrik in Zürich. Ganz nach dem Motto: "Kampf auf der Strasse - Party in der Fabrik". Das Vorwärtsfest wird jedes Jahr von der sozialistischen Zeitung "Vorwärts" (www.vorwärts.ch) organisiert und bietet jeweils Leckerbissen politischer und kultureller Art.

So wurde während des Polit-Nachmittages von Vertretern verschiedener Fankurven und Initiativen über die zunehmende Repression diskutiert, während man sich an der Karl Marx Cüpli-Bar und an der Cantina Rossa verköstigen konnte. Danach war Party angesagt. Zuerst mit Betagarri aus dem Baskenland, die sichtlich erfreut waren über die Baskenfahne und die "Gora, gora, Batasuna!" Rufe im Publikum und vor allem mit "Avanti Popolo" für ordentliches Mitgesinge sorgten. Danach mit den Modena City Ramblers aus Italien, die mit ihrem politischen Folk Rock wohl alle zum tanzen und mit "Bella Ciao" die gesamte Halle zum mitsingen brachten.

Ein rundherum gelungener Tag also, von dessen Art es ruhig ein paar mehr im Jahr geben könnte. Spezielle Grüsse gehen raus an die GenossInnen aus Bern und dem Tessin.